
Sonntag, 7.5.2017 Ja, er ist´s !
Lesung mit Schreibschmiede im Roten Pavillon
Für die Besucher des Roten Pavillons gab es eine erneute Gelegenheit, Lyrik und Wortkunst aus der Schreibschmiede der Drostei Pinneberg zu erleben.
Mit den Autorinnen Ingrid Bethke, Inge Mahlstedt, Christel Parusel, Annemarie Schmidt-Ewald, Uwe Singelmann, Gaby Wode und ihrer Leiterin Patrizia Held widmete man sich dem Frühlingserwachen unter dem Motto „Ja, er ist´s !“ Mit-Autorin Sabine Mohr konnte nicht dabei sein und war im Roten Pavillon lediglich mit ihren Texten vertreten, die von Patrizia Held vorgetragen wurden.
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Sonntag, 23.4.2017, ELBSCHULD
Lesung mit Nicole Wollschlaeger im Roten Pavillon
Mit ELBSCHULD beginnt eine Krimireihe mit Kommissar Philip Goldberg, der in den Elbmarschen, genauer in Kophusen und Umgebung ermittelt.
Kophusen ? Was muss man angestellt haben, um als Polizei-Hauptkommissar nach Kophusen versetzt zu werden? Nun, Kophusen ist zunächst ein fiktives Dörfchen, aber ortskundige Elmshorner ahnen recht bald, welchem Ort im Kreis Pinneberg diese etwas verschlafene Ortschaft entsprechen könnte. Und richtig, Kommissar Goldberg hat Gründe, die ihn in dieses Kaff verschlagen haben.
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Sonntag, 19.3.2017,
Sentimental Journey – Bossa Nova im Roten Pavillon !
Immer wieder mit völlig anderen Tönen präsentiert sich unser Kulturprogramm. Diesmal hatten wir zunächst ein Duo eingeladen und dann ein Trio bekommen.
Und das ging so: Ursprünglich hatten Sylvie Herbolzheimer und Kai von Kocemba angefragt, ob sie mit ihrem Programm Sentimental Journey in den Roten Pavillon kommen könnten. Da die Beiden völlig neue Klangwelten im Gepäck hatten, waren wir uns schnell einig. Das war vor einem Jahr.

Sonntag, 19.2.2017, Leise Töne
Das Kulturprogramm im Roten Pavillon geht weiter !
Zum Beginn des Kulturjahres 2017 starteten wir diesmal mit Leisen Tönen. Traute Schröter und Rüdiger Blaschke hatten sich zusammengetan und ein Programm aus Texten und Musik für den Roten Pavillon zusammengestellt.
Bevor es losgehen konnte, gab´s bereits Blumen für Traute Schröter, die zwar versicherte, heute keinen Geburtstag zu haben, sich aber umso mehr über die unverhofften Frühlingsboten freute. Passend dazu begann Rüdiger Blaschke mit einem Text Mascha Kalekos, den er vertont hatte und in dem es heißt „ich schenk Dir einen Traum, obwohl Du heute nicht Geburtstag hast“. (mehr..)
